Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben
Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart

A match made in Heaven: Der österreichische Jahrtausendkomponist Wolfgang Amadeus Mozart im Briefwechsel mit dem noch österreichischeren „Rock- Champion“ und Freddie-Mercury-Impersonator Austrofred. Zwei Entertainmentgenies, durch zwei Jahrhunderte getrennt, durch die Erfahrungen zweier herausragender Künstlerleben vereint: Kreativität, Ehrgeiz, Tourstress, musikalische Sensibilität, Politik, Liebe und die liebsten Konkurrenten (was dem einen sein Salieri, ist dem anderen sein DJ Ötzi) sind nur einige der Themen dieser Werkstattgespräche auf allerhöchstem Niveau.
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Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben
Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
Czernin Verlag 2010, Broschur, 168 S., 15,90 €
Hörbuch: Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben
Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
Gelesen von Austrofred und Heinz Zuber
Hoanzl 2010, 4 CDs, Gesamtlaufzeit: 263 min, 19,98 €
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Ich rechne noch in Schilling
Ansichten eines unbequemen Zeitgenossen 2004 – 2006

Hunderte Emails habe ich in den letzten zwei Jahren bekommen, wo die Leute - teilweise nicht einmal Fans, sondern auch die einfachen Literaturliebhaber von der Straße - sagen: Austrofred deine Autobiographie Alpenkönig und Menschenfreund hat uns so gut gefallen, schade dass es von dir noch kein zweites so geiles Buch gibt!
Liebe Leseratzen, jetzt ist es soweit: Bald steht mit Ich rechne noch in Schilling mein neues Buch in den Buchhandlungen, wo es allerdings nicht lange stehen wird, sondern es wird bald ausverkauft sein, und zwar nicht nur wegen dem extrem freizügigen Umschlagfoto, das den Champion (fast) nackt in seinem Privatbett zeigt, sondern auch ein bisschen wegen dem Inhalt, wo ihr wegen meiner schon hier exklusiv reinlesen dürft.
Es handelt sich dabei nämlich um meine gesammelten Online- und Privattagebücher und beinhaltet kritische und teilweise höchst pikante philosophische Überlegungen zu Themen wie Rockmusik, Kirche, Eurofighter, Hausbau, Bildung, Psychologie, Ernährung, Landwirtschaft, Klimawandel, Fußball, Ehe, Scheidung, Sexualität, Drogen, Humor, Körperpflege, Winterreifen, Japaner, Journalismus, Fernsehen, ORF, Polizei, Asfinag, Feng Shui, Ambros, Fendrich, Waterloo, Gusenbauer, Mozart, Moik, Nitsch, Schönborn, Kommissar Rex, dem Dalai Lama, Kunst, Genie, Mode und das Showbusiness.
Von dem her täte ich es an eurer Stelle lesen.
Ich rechne noch in Schilling
Ansichten eines unbequemen Zeitgenossen 2004–2006
Czernin Verlag 2009, Broschur, 168 S., 15,90 €
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Rezensionen
FAZ
„Am Werk ist hier ein maliziöser Meister der österreichischen Eigenart, ausgesuchte Höflichkeiten mit bodenloser Gemeinheit zu verbinden. Brutal komisch.“
Christoph Grissemann, Willkommen Österreich
„Das lustigste Buch der letzten Jahre!"
Der Standard
„Zum Brüllen komisch"
Falter
„Schon jetzt eines der Bücher des Jahres“
Kurier
„Schwere Empfehlung nicht ganz so schwerer Lektüre“
Salzburger Nachrichten
„Unfassbarer Witz. Unglaubliche Unterhaltung aus dem Leben eines Stars zwischen Turnhalle, Olympiaberichterstattung und gnadenloser Welterklärung."
Die Presse
„Nicht selten höchst philosophisch, aber auch super-witzig“
The Gap
„Unterhaltung auf höchstem (Humor-)Niveau“
Slam
„Ein großes Stück österreichischen Kulturguts“
Alpenkönig und Menschenfreund.
Mein Leben.

Am 15 September 2006 erscheint in der rührigen Edition Kürbis meine
teilweise schon direkt heiß erwartete Autobiographie Alpenkönig
und Menschenfreund. Viel positive Energie ist hinein geflossen in dieses
Büchl und ich hoffe, dass sie auch vielfach wieder hinaus rinnen wird,
und zwar in die offenen Herzen der qualifizierten Literaturliebhaber, aber
natürlich auch in die Herzen meiner Fans.
Zum quasi Gusto holen auf dieses jetzt schon schönste Buch des Jahres (Broschur, Golddruck, 120 Seiten, 8 Farbtafeln, sehr guter Text) gibt es hier ein quasi exklusives, wie man sagt, Vorabdruckskapitel, wo es unter anderem ein bisschen ums Finanzielle geht, weil das ist ja auch so ein Thema, das wird in der Rockmusik oft unter den Tisch gekehrt, was aber naturgemäß ein Unding ist, weil es wird ja eine Problematik nicht weniger, wenn man sie unter den Tisch kehrt, sondern ganz im Gegenteil, es häufen sich dann unter dem Tisch Problematik an Problematik, bis dass so viele Problematiken unter dem Tisch sind, dass man nicht einmal mehr die Füße drunter bringt und im Stehen essen muss. Symbolisch gesprochen – das war ein Gleichnis.
Alpenkönig und Menschenfreund
Mein Leben
Kürbis Verlag 2006, Broschur, 120 S., 14,90 €
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Spex, 09/2006
„1 Buch wie 1 Witz, aber ein guter."
gesamter Text
FM4, 13. 09. 2006
„Was 'Generation Golf' für viele, viele andere war, ist für
mich der 'Alpenkönig'"
gesamter Text
News, 12. 10. 2006
„Eine mit Kunstverstand und Liebe zur Sache zusammengetragene Sammlung von Groteskem im Stil eines Wolf Haas."
gesamter Text
Skug, 04/2007
„Mit 'Alpenkönig und Menschenfreund' gelingt Austrofred eine unterhaltsame Mischung aus Autobiographie und Anleitung zur Frage: 'Wie werde ich Austropop-Star?'"
gesamter Text
Junge Welt Berlin, 04. 10. 2006
„Rockstar-Latein vom Feinsten"
gesamter Text
The Gap, Nr. 71
„... die momentan unterhaltsamste Rampensau dieses Landes..."
gesamter Text
Slam, März/April 07
„Die eigentliche Kostbarkeit dieses Buches ist (...) der durch und durch naturbelassene Blick auf die österreichische Populärkultur."
gesamter Text
Now!, Dez. 06 / Jän. 07
„... ein Leitfaden für künftige Entertainer (...), der Spaß macht, ohne zwangslustig zu sein."
gesamter Text
Österreich, 04. 09. 2006
„Es gibt nur wenige Autobiografien, die sich derart unterhaltsam lesen
wie die des Austrofred"
gesamter Text
Profil, 04. 09. 2006
„Austrofred, Gesamtkunstwerk, Rock-Rampensau und Musik-Kabarettist legt
mit seiner dialektlastigen Autobiographie (...) ein Wörterbuch des österreichischen
Slangs vor."
gesamter Text
Falter, Nr. 39/2006
„Da macht auch notorischen Buchverweigerern das Lesen Spaß."
TBA, Nr. 4/2006
„Das könnte und sollte sowas wie das „Fleisch ist mein Gemüse“ von Österreich
werden."
gesamter Text –
Foto
Megaphon, 09/2006
„Wer also wieder mal so richtig lachen und nicht nur schmunzeln will,
sollte dieses geniale Machwerk unbedingt erwerben."
gesamter Text
Stifterhaus Linz, 09/2006
„Das Buch unterhält prächtig, ist auch ein Stück
Heimatkunde der erfrischenden Art und erinnert bisweilen an die herrliche
Schreibe eines Wolf Haas"
gesamter Text
Korso, 08. 09. 2006
„Die Perle des Austropop hat endlich Zeit gefunden, seine spannende und – vor
allem für Rockmusiker der jüngeren Generation – lehrreiche
Vita zu Papier zu bringen."
gesamter Text
haubentaucher.at, 01. 09. 2006
„Nie zuvor war eine Mischung aus Muckenstruntz & Bamschabl, Helge
Schneider und Tohuwabohu in so kompaktem Format zu haben."
gesamter Text
Augustin, 09/2006
„Aug in Aug mit dem Giganten"
Cover – Artikel
Oberösterreichische Nachrichten, 29. 07. 2006
„Dieser Typ ist seinen Weg gegangen und hat einiges erlebt. Nachlesen
lohnt sich auch für Musikerkollegen.“
gesamter
Text
City Magazin, 28. 07. 2006
„Spätestens nach der Lektüre von „Alpenkönig und
Menschenfreund“ steht fest: Wer Austropop sagt, muss heute auch Austrofred
sagen...“
Cover – Seite
1 – Seite 2
Neue Vorarlberger Tageszeitung, 23. 08. 2006
„Diese Autobiographie ist genauso, wie es sich für den Champion geziemt
- selbstbewusst und prägnant."
gesamter Text
Buchkultur, 08/2006
„... erzählt so nebenbei alles über Musik, Kultur, Österreich
und den Sinn der Kunst..."
gesamter Text
Oberösterreichs Neue, 15. 09. 2006
„... ein süffisanter Rückblick auf ein Leben voller Hingabe zur Musik..."
gesamter Text
City-Flyer, 08/2006
gesamter Text
