Austrofred

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Austrofred liest

Austrofred ist ein Mann, bei dem sich die Superlative die Klinke in die Hand geben. Er gilt als einer der besten Freddie-Mercury-Impersonatoren Europas, als Wiederbeleber des Austropop und überhaupt als „feschester Österreicher aller Zeiten“ (Zitat Konzertbesucherin). Aber nicht nur sein musikalisches, auch sein literarisches Werk ist von fundamentaler Größe und gilt als Pflichtlektüre für einen jeden Geistesmenschen, denn hier schreibt einer, der etwas gesehen hat von der Welt und von dem her mit Fug und Recht behaupten kann, dass er ein paar Dinge ein bisschen besser versteht als andere Leute.

In seinen Büchern philosophiert der „Champion“, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, (unter anderem) über Rockmusik, Kirche, Hausbau, Psychologie, Ernährung, Landwirtschaft, Klimawandel, Fußball, Ehe, Scheidung, Sexualität, Drogen, Humor, Körperpflege, Winterreifen, Japan, Journalismus, Fernsehen, ORF, Polizei, Asfinag, Feng Shui, Ambros, Fendrich, Mozart, Hundertwasser, Hochzeiten, Begräbnisse, den Dalai Lama, Kunst, Genie, Mode und das Showbusiness.

Das liest sich nicht nur äußerst unterhaltsam, es wird auch vom Autor persönlich(!) hervorragend vorgelesen, auf einem Vortags-Niveau, das maximal noch mit dem Burgtheater vergleichbar ist, wobei ja das Burgtheater in letzter Zeit auch massiv abgebaut hat, nichts für ungut. Außerdem singt der Austrofred auch sehr gut, wie man weiß, und die eine oder andere Gesangseinlage ist sich noch immer ausgegangen. Traurig und fadisiert ist von einer Austrofred-Lesung jedenfalls noch nie einer nach Hause gegangen!

 

Von Austrofred sind bislang folgende Bücher erschienen:
Alpenkönig und Menschenfreund (Autobiographie, edition kürbis 2006, Haymon Taschenbuch 2012)
Ich rechne noch in Schilling (Tagebücher, Czernin Verlag 2009)
Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben – Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart (Czernin Verlag 2010)
Hard on! (Roman, Czernin Verlag 2013)
Pferdeleberkäse (Aufsätze und Essays, Czernin Verlag 2015)



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Austrofred in Concert

Austrofred ist ein Phänomen: Seit 2002 ist der gutaussehende Oberösterreicher mittlerweile aktiv, und dabei noch genauso getrieben und voller Power wie zu Beginn seiner Karriere, allerhöchstens das Deckhaar ist eine Spur ökonomischer geworden und der Bauch einen Hauch männlicher. Wer selber ohne Alterserscheinung ist, der werfe den ersten Stein! Filme hat er in dieser Zeit gedreht, Fernsehen, fünf hocherfolgreiche Bücher geschrieben, an die 700 Lesungen und Konzerte absolviert, Politveranstaltungen und Modeschauen moderiert, Handtücher entworfen und darüber hinaus das Comeback der österreichischen Sprache in der Popmusik und des Wiener Schnitzels in der Gastronomie wegweisend befördert. Und dabei hat er immer brilliert. Der Champion, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, ist „too big to fail“.

Aber bei allem, was der umtriebige Tausendsassa so hocherfolgreich treibt – zur absoluten Höchstleistung läuft er bei seinen Konzerten auf. Da passiert etwas, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, da wird Austrofred zu mehr als der Summe seiner Körperteile. Die zur Trademark gewordene Mischung aus Queen-Musik und Austropop-Texten wirkt auf den ersten Blick krude und komisch, auf den zweiten frech und charmant, auf den dritten einfach nur mehr grandios. Wer den Text von „Märchenprinz“ zu „Bohemian Rhapsody“ singt und „Schifoan“ zu „We will rock you“, der ist entweder ein Genie oder ein Genie. Dazu ein Freddie-Mercury-Outfit auf Madame Tussaud’s-Niveau, ausgesuchte Wembley-Moves und ein gepflegter Schnauzbart – Austrofred hat eindeutig das, was der Rock’n’Roller Jerry Lewis „Great Balls of Fire“ nennt: große Feuer-Eier.

Austrofred in Concert – Magic pur!



Biografie

Austrofred, geb. 1970 in Steyr/OÖ, ledig, lebt und arbeitet in Wien und München.

Bereits mit 17 Jahren steht der gelernte Speditionskaufmann zum ersten Mal auf einer Rockbühne. Als Keyboarder der Tanz- und Showband Crazy Diamonds feiert er bald regionale Erfolge, bis ihn Mitte der Neunziger künstlerische Differenzen zum riskanten Schritt in die musikalische und ökonomische Selbständigkeit zwingen.

Mit seinen Austropop-Veredelungen der größten Hits der Rockgruppe Queen gelingt Austrofred schließlich der Durchbruch. Repertoire-Highlights wie der Funkkracher Eich Dodln gib i Gas oder die Protestballade Hitr@dio Gaga erweisen sich beim breiten Publikum als genauso populär wie bei Teilen der Kritik. Seither brilliert der Champion, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, nicht nur als Rocksänger und Entertainer, sondern auch als Schauspieler (Giving Gas!), TV-Personality (Willkommen Österreich) oder Schriftsteller (Pferdeleberkäse).

Heute zählt Austrofred zu den wichtigsten Medienkünstlern Österreichs.

Auszeichnungen: OÖ. Vize-Landesgrillmeister 2004, European Freddie Mercury Impersonator Award 2011, Amadeus Austrian Music Award 2016 (Laudator).



Reviews

Die glorreiche Vergangenheit aufleben lassen kann man auf mehrere Arten. Zum einen in der stillen Form der Erinnerung, zum anderen im Versuch, Erlebnissen und Stimmungen vergangener Tage eine real erlebbare Gestalt zu geben. Während ersteres einfach zu bewerkstelligen und bis auf ein leichtes Gefühl der Wehmut nur wenig schmerzhaft ist, kann zweiteres, volkstümlich gesprochen, ziemlich in die Hose gehen. So geschehen bei der Reunion der britischen Rocklegende Queen. Denn so nett und talentiert Neo-Sänger Paul Rodgers auch sein mag, an Charisma, Bühnenpräsenz und vor allem an Stimme kann er dem 1991 verstorbenen Freddie Mercury niemals auch nur annähernd das Wasser reichen. Diese posthume Würdigung würde Freddie nicht gefallen. 

Vielmehr nach dem Geschmack des exzentrischen Sängers wäre da schon ein junger Mann aus Oberösterreich, der stilecht mit Schnauzbart, Sonnenbrille und Schweißband den Freddie Mercury der 80er mimt, der mit seinem Publikum ähnlich liebevoll arrogant seine Spielchen treibt, der den extravaganten Lifestyle des großen Vorbilds detailgenau nachspielt, bisweilen sogar persifliert - das ist Austrofred. Doch mit bloßem Kopieren gibt sich diese Kunstgestalt nicht zufrieden, nein, er fügt seiner Rolle noch eine weitere Dimension hinzu, denn er versieht die Musik von Queen mit einem einzigartigen Touch - mit Texten aus dem Austropop. Wenn er statt "I want to break free" die Aussteigerhymne von STS "Irgendwann bleib i dann durt" johlt oder "Love of my Life" mit Ludwig Hirschs morbider Ballade "I lieg am Ruckn" kreuzt, wird man Zeuge einer musikalischen Fusion, bei der sich die Balken biegen. 

Und mit dem Selbstbewusstsein einer Legende lässt sich Austrofred als Retter des Austropop feiern. Nicht unverdient, denn mit Leichenfledderei im Stile der "Austro-Pop"-Show hat er nichts am Hut. Mit Mut zur Übertreibung, dem Willen zur Show und einer gewaltigen Portion Ironie gelingt ihm die Verschmelzung zweier Welten, die allein für sich nur noch begrenzt lebensfähig sind. Und noch mehr - er erhebt sie zum Kult. 
Die Presse

Austrofred gilt nicht zu Unrecht als wahrhaftigster Rockstar der Alpenrepublik.
Süddeutsche Zeitung

Austrofred ist die Antwort auf die ewige Krise des Austropop (...) Sein Programm ist ein detailliert ausgeklügeltes System, das den Bombast-Rock der Queen mit Elixieren des Austropop fusioniert und zu einem Musenkuss der Superlative erhöht. 
Wiener

Der coolste Hund von Wien (...) In einem Magazin, das Österreicher gern von Nummer 1. bis 1000. aufreiht, verwies er (205.) kürzlich selbst Wolfgang Ambros (259.) auf die Plätze: Ein Fingerzeig für den Austropop?
Kurier 

... definitiv die heißeste Show dieses Landes...
Der Standard 

... eine geniale Gaudi...
Falter 

Der selige Austropop lässt die Massen ekstatisch jubeln und die Songs von cool & sexy Freddie Mercury sind lebhafter denn je in den Herzen der Fans verankert.
The Gap 

Der Gruppe Queen hat Austrofred sein Bühnendasein gewidmet. Und das mit Haut und Haaren. Die Darbietung, die Luftgitarrensoli lassen glauben, Mr. Mercury sei aus dem Reich der Toten zurückgekehrt.
OÖ. Nachrichten 

Austrofred ist eine äußerst bizarre Erscheinung - mehr noch, mit Verlaub, ein hoch sympathisch Wahnsinniger, der einen Spagat zwischen durchgeknalltem Karaokegesang und ländlichem Humoristen(un)wesen schlägt, und dabei auch noch seinen Körper in solche Posen bringt, als reichten sich die Energie von Elvis und die Laszivität von Madonna die Hände.
Augustin